Zeit für den Wechsel.
Aktuelles
Personen
Hendrik Theemann
Hayo Sieckmann
Lübbo Meppen
Dieter Jahn
Florian Rocker
Jutta Roloff
Jost Etzold
Sibylle Raquet
Kai-Hendrik Roshop
Helle Jahn
Jakob Martens
Gerhard Ratzel
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Positionen
Wirtschaft
Neue Arbeitsplätze entstehen mit und in der Wirtschaft, nicht durch Verordnung. Wir wollen beste Rahmenbedingungen: schnelle Genehmigungen, ausreichend Gewerbeflächen und eine Wirtschaftsförderung als echte Anlaufstelle. Mit wachsendem Seehafenumschlag muss Industrieansiedlung an unserer Küste möglich bleiben, ebenso Frieslands Ausbau zur Wasserstoff-Modellregion. KMU sind das Rückgrat unserer Wirtschaft – wir unterstützen sie gezielt.
Klima
Klimaschutz gelingt mit Innovation und freiwilligen Anreizen – nicht mit Verboten. Wir setzen auf Repowering statt neuer Windkraftflächen, einen technologieoffenen Energiemix aus Wasserstoff, Wind und Speichern sowie ideologiefreies Wassermanagement. Deich-, Sturmflut- und Starkregenvorsorge müssen mit dem Klimawandel Schritt halten. Landverkauf an Energiekonzerne zulasten von Lebensmittelpreisen und Tourismus lehnen wir ab.
Finanzpolitik
Der Schuldenstand ist zuletzt gestiegen – durch Zuschüsse zum bestehenden Krankenhaus und Aufgaben, die Bund und Land ohne ausreichende Finanzierung übertragen. Wir fordern Konnexität konsequent ein: Wer bestellt, bezahlt. Danach kehren wir mit Augenmaß zu solider Konsolidierung zurück. Die Kreisumlage darf nicht zum Selbstbedienungsautomaten werden, Förderanträge müssen ohne teure externe Berater machbar sein.
Bildung
Ob Oberschule, Gymnasium, Berufsschule oder Förderschule: Gute bauliche und digitale Ausstattung entscheidet über die Zukunftschancen unserer Kinder. Wir stärken berufsbildende Schulen gegen den Fachkräftemangel, sichern den Elternwillen bei Förderschulen und schaffen Azubi-Wohnungen, damit Ausbildung in Friesland bezahlbar bleibt. KI-Lernangebote machen junge Menschen fit für die Arbeitswelt von morgen.
Gesundheit
Wir setzen uns für den Neubau eines Zentralklinikums, mehr Landärztinnen und -ärzte durch Stipendien und Ansiedlungshilfen sowie den Erhalt von Apotheken ein. Bestehende Krankenhausstandorte sollen wirtschaftlich tragfähig bleiben; wo das nicht geht, unterstützen wir Alternativen wie einen Gesundheitscampus. Opfer häuslicher und sexueller Gewalt brauchen schnellen Zugang zu Schutz und psychologischer Versorgung – das ist für uns Pflicht.
Mobilität
Wahlfreiheit zwischen Auto, Bahn und Rad ist für uns keine Floskel. Wir wollen einen ÖPNV, der zum Alltag passt: On-Demand-Rufbusse, digitales Ticketsystem, Echtzeit-Infos zu Abfahrten und Verspätungen. Wir kämpfen für die Küstenautobahn A20 und die Elektrifizierung der Bahn-Hinterlandanbindung, testen autonomes Fahren im ländlichen Raum und stärken Rad- und Wanderwege entlang der Küste.
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Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
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❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.