Pressemitteilungen - FDP Kreisverband Friesland

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Pressemitteilungen vom 07.03.2017:

FDP-Landtagsabgeordneter Horst Kortlang jetzt Stellvertretender Bezirksvorsitzender

Oldenburg/Wesermarsch Auf dem gestrigen Bezirksparteitag der oldenburgischen Freien Demokraten, der in Wie-felstede-Gristede stattfand, standen Nachwahlen zum Bezirksvorstand an.
Die Nachwahlen wurden nach den Rücktritten der bisherigen Bezirksvorsitzenden Angelika Brunkhorst sowie ihres Stellvertreters Carsten Helms erforderlich.
Zum neuen Bezirksvorsitzenden wurde Christian Dürr aus Ganderkesee gewählt. Neuer Stellvertretender Vorsit-zender wurde der Landtagsabgeordnete Horst Kortlang aus der Wesermarsch.
Die 48 Delegierten aus dem gesamten Oldenburger Land bestätigten auch Geschäftsführer Egon Harms aus Wes-terstede und Pressesprecher Jost Etzold aus Varel in ihren bisher kommissarisch geführten Funktionen.
Somit gibt es wieder einen vollständigen und arbeitsfähigen Bezirksvorstand, der bisher von Lübbo Meppen aus Friesland kommissarisch geleitet wurde.

Den Delegierten stellten sich auch die vier oldenburgischen Wahlkreiskandidaten zur diesjährigen Bundestags-wahl im September vor. Es sind dies Caroline Covolo (Wahlkreis Cloppenburg/Vechta), Christian Dürr (Wahlkreis Delmenhorst/Oldenburg Land/Wesermarsch), Nils Krummacker (Wahlkreiskreis Ammerland/Stadt Oldenburg) und Hendrik Theemann aus Friesland, der sich im Wahlkreis Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund bewirbt.

Der Bezirksparteitag befasste sich auch mit zwei Anträgen. Einmal fordert er, dass die Friesenbrücke bei Weener, eine Eisenbahnquerung mit Fuß- und Radweg über die Ems, wegen ihrer überregionalen Bedeutung schnell neu gebaut werden soll. Die FDP-Landtagsfraktion soll sich verstärkt dafür einzusetzen, die Verzögerungen seien nicht hinnehmbar.

Mit dem zweiten Antrag beschloss der Parteitag eine vom Bezirksvorstand zeitnah durchzuführende Diskussions-veranstaltung mit Experten und Betroffenen zur in der Beratung befindenden Änderung des Niedersächsischen Wassergesetzes, das in den letzten Wochen die Emotionen hochschlagen ließ, weil diese erhebliche Einschnitte gerade für Landwirte in den Niederungsregionen mit sich bringen.
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