- FDP Kreisverband Friesland

Bundestagswahl ist am 24. September 2017

Unser Landesvorsitzender Dr.Stefan Birkner
gratuliert dem frisch gekürten Bundestagskandidaten Hendrik Theemann aus Jever
Zurück



Bundestagswahl 2017: Hendrik Theemann aus Jever ist der Kandidat für Friesland, Wilhelmshaven und Wittmund


v. l. Gerhard Ratzrel Vorsitzender Friesland, Dr. Michael von Teichmann Vorsitzender Wilhelmshaven, Henrik Theemann frisch gekürter Kandidat, Christian Ressel sein Mitbewerber aus Wilhelmshaven, Dr. Stefan Birkner Landesvorsitzender

Auf der gut besuchten Wahlkreismitgliederversammlung, die im Friesen Hof Schortens stattfand, wurde Hendrik Theeman, Marinesoldat aus Jever mit deutlicher Mehrheit zum Wahlkreisbewerber für die FDP gewählt. Es ist ein Zeichen von Demokratie, dass es mit Christian Ressel aus Wilhelmshaven einen Mitbewerber gab.
Gast auf dieser Versammlung war der Landesvorsitzende der FDP Dr. Stefan Birkner, der in seinem Gastvortrag sowohl landespolitische als auch bundespolitische Themen ansprach. Denn in beiden Fällen sei es die grüne Vereinnahmungspolitik, die zu einem starken Linksruck bei den beiden sogenannten Volksparteien SPD und CDU führten, das wiederum lässt eben am rechten Rand andere Parteien hochkommen, die es schaffen ohne wirkliche Lösungen anzubieten viele Unzufriedene zu sammeln.
Hendrik Theemann zeigte auf wo für den Normalbürger die Probleme sind , die die Politik entweder verschuldet oder bisher nicht beseitigt hat. Die Energiewende ist leider nur eine Stromwende und durch das EEG auch sehr teuer in doppelter Bedeutung einmal kostet der Strom den Bürger viel Geld und es gibt noch immer keine Lösung für die Versorgungssicherheit, das kann dann in Zukunft auch massiv Arbeitsplätze kosten.
Aber auch die Infrastruktur wurde stark kaputt gespart, wenn man sich Straßen, Schienen und Wasserwege anschaut wird es sehr deutlich. Auf der anderen Seite wird noch immer versäumt die richtige digitale Infrastruktur aufzubauen. Als studierte Elektrotechniker wisse er aber dass der von vielen als Lösung gesehene zukünftige Mobilfunkstandart 5G nur mit einem flächendeckenden Glasfasernetz funktioniere. Also auch die sogenannte Digitalisierung der Dinge so nicht kommen könne und wir als eine ehemals führende Wirtschaftsnation den Anschluss verlieren werden, wenn wir nicht massiv investieren. Deshalb fordere er ein Ministerium für Digitalisierung damit aus einer Hand geplant und gebaut werde, heute seinen zu viele Ministerien mit Teilbereichen befasst,
Zurück